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Seto Kaiba ist trotz seiner jungen Jahre ein CEO, die der Kaiba Corporation welche er von seinem Stiefvater die er durch einen ausgeklügelten Trick übernommen hat. Diese Firma stellte früher Kriegswaffen her, doch seit Seto sie übernommen hat, wurde sie völlig neu strukturiert. Innerhalb kürzester Zeit machte Seto aus ihr einen sehr erfolgreichen Hersteller von elektronischen Spielwaren. Da Seto sich manchmal in der Schule blicken lässt, kann er sich nur halbtags um die Firma kümmern.

Aussehen[]

Persönlichkeit[]

Biografie[]

Vorgeschichte[]

Nach dem Tod seiner Eltern kamen er und sein jüngerer Bruder Mokuba Kaiba in ein Waisenhaus. Obwohl er einige Male die Gelegenheit hatte adoptiert zu werden, wollte Seto seinen kleinen Bruder nicht zurücklassen. Besonders da er diesen vor anderen Kindern die ihn ärgerten beschütze. Ihm war klar das er für sich und seinen Bruder stark sein musste und selber was tun mussten wenn ihr Leben sich ändern sollte und schwäche ihr dabei nicht brauchen könne. Als Gozaburo Kaiba der Chef von Kaiba Corporation das Waisenhaus besuchte, forderte Seto ihn zu einer Partie Schach heraus unter der Bedingung, das er und sein Bruder von ihm adoptiert werden, würde er gewinnen.

Unerwartet gelang es Seto die Partie zu gewinnen und er zog mit Mokuba in das Haus der Kaibas und nahmen seinen Nachnamen an. Es gelang Kaiba später nach vielen nächtlichen Lernen und Erfahrung in der Geschäftswelt nach und nach die Aktienmehrheit der Kaiba Corporation zu bekommen. Sein Adoptivvater Gozaburo verschwand danach von der Bildfläche.(Im Manga begann er Selbstmord).

Nachdem er Chef von Kaiba Corporation geworden war, nahm er grundlegende Veränderungen in der Firmenpolitik durch, so sollte die Firma keine Waffen mehr für den Krieg herstellen, sondern ihren Schwerpunkt eher in die Spieleindustrie verlagern. Hier wurde er im Lauf der Zeit zu einem skrupellosen und durchtriebenen Menschen der vor nichts zurückschreckte um an seine Ziele zu gelangen. Das änderte sich als er auf der Suche nach einer seltenen Duellmonsterkarte Solomon Mutos Spielgeschäft aufsuchte.

Königreich der Duellanten[]

Legendary Heroes[]

Battle City[]

Kaiba traf sich mit Ishizu Ishtar im Ägyptischen Museum und gab ihm im Austausch für ein Turnier Obelisk den Peiniger. Kaiba organisiert danach aus Gier das Battle City Turnier ,um die anderen zwei ägyptischen Götterkarten Slifer der Himmelsdrache und den Geflügelten Drachen des Ra zu bekommen.

Virtuelle Welten[]

Ende von Battle City[]

Waking the Dragons[]

Grand Championship[]

Dawn of the Duel[]

Yami Bakura gibt vor, Mokuba ins Reich der Schatten geschickt zu haben und fordert Kaiba zu einem Duell heraus. Nachdem Yami Bakura sich in einem Duell mit Kaiba die Macht des Weißen Drachen für seinen Diabound gesichert hat, wirft er ihm das Millenniumsauge zu und rät ihm, nach Ägypten zu reisen, wo er ihm eine Lektion in Geschichte erteilen wird, wenn er herausfinden möchte, weshalb er diese Bindung zum Weißen Drachen hat. Kaiba hat daraufhin in seinem Büro Visionen von Seto und der toten Kisara und beschließt, mit dem Millenniumsuage nach Ägypten zu reisen, um zu beweisen, dass das Gerede von den damaligen Zeiten verkehrt ist. Dort angekommen trifft er auf Marik, Ishizu und Odion, die annehmen, er wolle zur Steintafel der verlorenen Erinnerungen. Kaiba erklärt, er wolle lediglich mit (Yami) Bakura sprechen, weil er mit ihm noch etwas zu regeln hat. Ishizu bietet ihm an, ihm zu helfen, wenn er Yami Yugi dabei hilft, sein Schicksal zu erfüllen.

Kaiba ist anschließend im Tal der Könige zu sehen, wie er die Treppe zur Höhle mit der Steintafel der verlorenen Erinnerungen heruntergeht und dort auf der Treppe den bewusstlosen Ryo Bakura herumliegen sieht. Vor der Steintafel findet er zudem die bewusstlosen Yugi, Joey, Tea und Tristan. Als er das Millenniumsauge vor der Steintafel herausholt, leuchtet das Millenniumsauge und die Steintafel zeigt ihm das Geschehen der Erinnerungswelt des Pharaos, in die ihn Yami Bakura befördert, um mit seiner Energie seine Bakura-Spielfigur im ultimativen Spiel der Schatten wiederzubeleben. In der Erinnerungswelt des Pharaos trifft Kaiba zuerst auf Kisara, die ihn für Seto hält. Als Seto von Zorc besiegt wird, schreitet Kaiba ein und greift mit seinem Blauäugigen Ultradrachen Zorc an. Später vereint er sich mit Yami Yugi (als Atem) zum Meister der Drachensoldaten, doch Zorc überlebt auch diesen Angriff. Kaiba hilft dabei, Zorc abzulenken, um für Yugi, Joey, Tea und Tristan wertvolle Zeit zu gewinnen, damit diese den Namen des Pharaos durch ihre Konzentration auf Atems Kartusche erscheinen lassen können, wodurch Atem in der Lage ist, Zorc endgültig zu besiegen.

Damit Yami Yugi sein Schicksal endgültig erfüllen kann, muss dieser nicht nur das Böse erneut besiegen, sondern auch ein Kampfritual gegen einen ebenbürtigen Gegner gewinnen. Kaiba sieht sich dazu beauftragt, doch Yugi ist überzeugt davon, der Richtige dafür zu sein, wofür Kaiba ihm einen Koffer mit Karten anbietet, den Yugi ablehnt. Im Sanktuarium mit dem Millenniumsstein angekommen, sieht Kaiba sich das Duell an und zweifelt jedoch an, dass Yugi über gute Duellfähigkeiten verfügt, da er sich offenbar die gesamte Zeit von seinem "unsichtbaren Freund" hat vertreten lassen. Als Yami Yugi alle drei ägyptischen Götterkarten auf das Feld gebracht hat, will Kaiba den Ort verlassen, da er keine Kombination kennt, die alle drei Götterkarten besiegen kann. Yugi bittet ihn aber, zu bleiben, damit er sich von Yami Yugi verabschieden kann, wenn er in die Geisterwelt zurückkehrt.

Als Yami Yugi in die Geisterwelt zurückkehrt ist, zerbricht der Millenniumsstein und die Millenniumsgegenstände stürzen herab. Da das Sanktuarium einstürzt, fliehen Kaiba und die anderen zurück nach draußen.

The Dark Side of Dimensions[]

Da Kaiba immer noch nicht verkraftet hat, gegen den Pharao nicht mehr angetreten zu sein, lässt er die Teile des Millenniumspuzzle aus dem Sanktuarium in Ägypten, wo der Millenniumsstein lag, ausgraben, um Yugi dazu zu bringen, den Pharao wiederkehren zu lassen. Zudem duelliert er sich mit Yami Yugi in einem Simulator, der das Deck von Yami Yugi und seine Stimme simuliert, um die Duelle gegen ihn so realistisch wie möglich zu gestalten. Als die Teile des Millenniumspuzzles geborgen sind, macht er sich auf den Weg dorthin, um sie mitzunehmen. Diva, der damals von Shadi gerettet und seitdem von ihm die Lehren der Plana gelehrt bekommen hat, stellt sich ihm jedoch in den Weg, um zu verhindern, dass Kaiba das Millenniumspuzzle wieder zusammensetzt, da auch er vermutet, dass der Pharao dadurch zurückkehrt, was bedeuten würde, dass die Plana ihre Macht verlieren. Divas Macht der Plana kann Kaiba erst einmal nichts anhaben, so dass sie sich in einem Dimensionsduell duelliere, in dem durch Dimensionsbeschwörungen keine Tribute nötig sind. Kaiba setzt dabei zu Divas Überraschung Obelisk der Peiniger ein, obwohl die ägyptischen Götterkarten mit dem Pharao diese Welt verlassen haben. Das Duell wird abgebrochen, als Mokuba mit den Teilen des Millenniumspuzzles flieht. Diva kann sich mit seiner Macht teleportieren und zwei Teile des Millenniumspuzzles stehlen. Kaiba, der dem Glauben verfallen ist, das Millenniumspuzzle nun zusammensetzen zu können, will es am selben Tag noch zusammensetzen, wofür er einen Computer verwendet, während Diva sich vornimmt, Yugi zu vernichten, um zusätzlich auszuschließen, dass der Pharao wiederkehren kann. Eines der Puzzle-Teile gibt er dazu seiner Schwester Sera mit, die es jedoch Yugi anvertraut, da sie merkt, dass ihr Bruder seiner Angst und dem Hass verfallen ist, was gegen die Prinzipien der Plana geht.

Als Kaibas Computer feststellt, dass zwei Teile fehlen, lässt er Diva gefangen nehmen. Er kommt dahinter, dass Yugi eines der Puzzle-Teile hat und veranstaltet zur Vorstellung seiner neuen Duel-Disk ein Turnier, an dem nur er selbst, Yugi und Diva teilnehmen. Ursprünglich will er zuerst gegen Diva antreten, doch Yugi überzeugt ihn zur Rettung Bakuras, dass er zuerst gegen ihn antritt. Kaiba erfüllt ihm diesen Wunsch und Yugi gewinnt das Dimensionsduell gegen Diva, wodurch er auch das zweite Puzzle-Teil gewinnt. Im nächsten Duell tritt Kaiba gegen Yugi an, der sich weigert, das Millenniumspuzzle zu vervollständigen. Mitten im Duell verlangt Kaiba, dass Yugi die fehlenden Teile ins Puzzle einsetzen soll, um den Pharao in Yugis zurückzubringen und Yugi erklärt ihm, dass dies nichts bringen wird, da der Pharao nicht mehr hier ist. Kaiba glaubt Yugis Worten jedoch nicht und Yugi gibt nach, woraufhin er das Millenniumspuzzle vervollständigt und nichts geschieht. Kaiba bleibt überzeugt davon, der Pharao habe lediglich Angst.

Als Kaiba im Duell gegen Yugi nur noch 100 Lebenspunkte hat, erscheint Divas Würfel der Plana und wächst. Aus dem Würfel steigt eine finstere Kreatur, die den Millenniumsring trägt und sich bei Diva für die Rettung bedankt. Es stellt sich heraus, dass Yami Bakura als böser Geist des Millenniumsringes noch nicht vollständig besiegt war. Mit den dunklen Energien des Millenniumsrings, die nun durch Divas Würfel strömen, ist er stärker als je zuvor mit dem Ziel, Yami Bakuras Willen, die Welt in die Finsternis zu stürzen, nun umzusetzen. Yugi und Kaiba spielen ihr Duell daher nicht weiter und duellieren sich mit der finsteren Kreatur. Kaiba schützt Yugi und opfert sich mit den Worten, Yugi möge "ihn" zurückbringen, wobei Kaiba in einer anderen Dimension landet. Da Yugi beim Stand von 200 Lebenspunkten zu Boden fällt, schreitet tatsächlich der Pharao ein, trifft Yugi mit einem goldenen Strahl und tritt dem bösen Geist des Millenniumsrings erneut gegenüber, wodurch die Macht der Plana automatisch erlischt. Mit seinem Monster Ma'ad gelingt ihm der Sieg gegen den Geist des Millenniumsringes mit einem Schlag, wodurch die Kreatur vernichtet wird, sich der Millenniumsring auflöst, alle Gefangenen in Dimensionen befreit werden und Yami Bakura endgültig besiegt ist. Yami Yugi und Yugi stehen sich ein letztes Mal lächelnd gegenüber, wonach Yami Yugi das Millenniumspuzzle endgültig auflöst und verschwindet.

Kaiba gesteht sich ein, dass sowohl Yugi als auch er ihre eigene Verbindung zum Pharao haben und baut einen Prototypen eines Duelldimensionssystems, um in die Vergangenheit nach Ägypten zu reisen. Dort betritt er den Palast des Pharaos und tritt dem Pharao Atem gegenüber, der sich mit Blick auf Kaiba von seinem Thron lächelnd erhebt.

YuGiOh! GX[]

YuGiOh! 5D's[]

Als Crow versuchte vor Robert Pearson zu verschwinden, geht er zunächst auf Sicherheit, da die Secrutymänner Bolton hatten. Da hörte er wie einer der Männer Witze machte, dass dieser nun mit Seto Kaiba Mittagessen gehen würde, wollte Crow sofort mit Bolton sprechen.

Persönlichkeit[]

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und Mokuba wurden als Kinder in einem Waisenhaus untergebracht, weshalb Seto früh lernen musste, erwachsen zu werden. Er kümmert sich wenig um seine Mitmenschen, die einzige Ausnahme ist sein kleiner Bruder Mokuba. Seto vertraut nur ihm. Die Brüder wurden von Gozaburo Kaiba adoptiert, nachdem dieser eine Partie Schach gegen Seto verloren hatte. Freundschaft ist für ihn nicht wichtig, jedoch kann man sagen, dass er und Yugi irgendwie Freunde geworden sind.
Kaiba ist sehr stolz, weswegen er es über alles hasst, zu verlieren.

Deck[]

Seto besitzt ein Deck mit sehr vielen Drachen. Es enthält drei Blauäugige weiße Drachen. Außerdem besitzt Seto die Karte Blauäugiger Ultimativer Drache, die er zum ersten Mal in seinem zweiten Duell gegen Yugi im Königreich der Duellanten beschworen hat. Seine Strategie beruht hauptsächlich darauf, schnell mit angriffsstarken Monstern alle gegnerischen Monster zu "zerstampfen". In einem Interview hat Kazuki Takahashi gesagt, dass Setos Karten gemein und bösartig wirken sollen, um seine Persönlichkeit widerzuspiegeln.

Trivia[]

  • Er trägt immer eine Kette um den Hals, die ein Bild seines Bruders enthält.
    • Dies ist sein Glücksbringer.
  • Er ist zu Beginn der Serie arrogant und eingebildet. Jedoch verändert sich dies mit der Zeit.
  • Er hat noch einen Adoptivbruder, Noah.
  • In der ersten YU-Gi-OH Serie hatte er grüne Haare und war auch etwas kleiner.
  • In seinen jüngeren Jahren hat er immer wieder von sich selbst eine Art virtuellen Klon erstellt, um sich gegen sich selbst zu duellieren.